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Cry Love

in Theater am Domhof
Uraufführung/Premiere am 12. November 2011
Cry Love ist ein eindrucksvolles Werk von Nanine Linning, das grundlegende menschliche Gefühle thematisiert. Der Dualismus von Emotionen spiegelt sich in der Körperlichkeit des Tanzes wider und zeigt die innere Spannung der Tänzer.

Der Titel Cry Love beschreibt sehr unterschiedliche, grundlegende menschliche Gefühle: Der Dualismus von Emotionen, die unmittelbar zusammengehören und zeitgleich existent sind, schlägt sich auch auf die Körperlichkeit im Tanz nieder. Auf der Bühne sehen wir nur die Tänzerkörper. Zusätzlich gibt es zwei immense Videoleinwände – auch hier zeigt sich nur der Körper. Nichts lenkt vom Wesentlichen ab. Tänzer erscheinen stark in sich gekehrt, dann plötzlich expressiv und raumgreifend. Das innere Ringen und die Polarität der Emotionen wirken sich auch auf die Verhältnisse zwischen den Tänzern aus. Noch bevor sie den Weg zu ihren Plätzen im Zuschauerraum finden, laufen die Besucher über die Bühne, und über ihnen hängen Tänzer, als Spiegelung, über Kopf. Am 9. Juni 2006 tanzte Linnings Amsterdamer Company beim renommierten Holland Festival in Amsterdam die Uraufführung von Cry Love vor einem überwältigten Publikum.

Dieses Stück hat Linning nun für Osnabrück neu erarbeitet.

Mitwirkende

Nanine Linning(Choreografie)
Danilo Colonna(Choreografie)
Jacob ter Veldhuis(Komponist/in)
Erik Lint(Videodesign)
Roger Muskee(Videodesign)
Richard Bron(Lichtdesign)
Petra Finke(Kostümbild)
Peggy Olislaegers(Dramaturgie)
Caecilia Thunnissen(Dramaturgie)
Chris Bauer(Schauspieler/in)
Mallika Baumann(Schauspieler/in)
Léa Dubois(Schauspieler/in)
Francesca Imoda(Schauspieler/in)
Tommaso Balbo(Schauspieler/in)
Gustavo Gomes(Schauspieler/in)
Jesse Hanse(Schauspieler/in)
Konstantinos Kranidiotis(Schauspieler/in)
Kyle Patrick(Schauspieler/in)
Erik Spruijt(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Samstag, 12. November 2011 (Premiere / Uraufführung)

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