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Alle sieben Wellen

in Grenzlandtheater Aachen - Büro und Probenräume
Uraufführung/Premiere am 18. November 2011
In dieser virtuellen Liebesgeschichte zwischen Emmi und Leo flammen alte Gefühle auf. Doch trotz aller Anziehung sind sie nicht füreinander bestimmt.

Dieser Kampf und Krampf der Geschlechter ist unfassbar komisch, unendlich zärtlich, tieftraurig und federleicht zugleich. Virtuos spielt Glattauer auf der Klaviatur menschlicher Gefühle, Hoffnungen, Nöte und Sehnsüchte. So natürlich und dabei so intensiv wie das Leben selbst.

Das Stück ist die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“. Aber man kann das Stück auch genießen, ohne den „Nordwind“ zu kennen. Kann eine Fortsetzung so gut (oder vielleicht gar noch besser) sein als der erste Teil? Erfahrungsgemäß nicht. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Denn die Dramatisierung von Daniel Glattauers Roman "Alle sieben Wellen" muss sich hinter dem ebenfalls auf die Bühne gebrachten Glattauer-Vorgänger "Gut gegen Nordwind" in keiner Weise verstecken. Im Gegenteil.

Mitwirkende

Uwe Brandt(Regie)
Solveig August(Schauspieler/in)
Timo Hübsch(Schauspieler/in)
Nicole Royé(Bühnenbild)
Willy Zitzen(Bühnenbild)
Heike M. Schmidt(Kostümbild)
Celia Endlicher(Schauspieler/in)
René Grünenfelder(Schauspieler/in)
Jörg Stroh(Bühnenbild)

Spielzeiten

Freitag, 18. November 2011 (Premiere / Uraufführung)

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