Für das deutsch-französische Kooperationsprojekt „Grenzgänge(r)/OutrePasseurs“ haben sich Pamela Dürr und Sylvain Levey der Herausforderung eines Stückes zu vier Händen gestellt. Jenseits von nationalen Stereotypen nehmen sie das universelle Thema „le monstre/das Monstrum“ unter die Lupe. Hier präsentiert sich wahrhaftig und scheinbar Monströses dem Blick der Anderen und hinterfragt unsere Wahrnehmung von Normalität.
Ein zweisprachiges Experiment zwischen Zirkus, Theater und Cabaret, mit einer deutschfranzösischen Schauspielercrew auf die Bühne gebracht von Anne Contensou. In Zusammenarbeit mit dem Théâtre de la Tête Noire in Saran / Orléans geht das Stück in die zweite Runde.

