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readymades

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 12. April 2013
In der Tanztheaterproduktion „readymades“ erforschen Chris Haring und Johannes Wieland den Alltag in seiner Beziehung zur Kunst sowie die Frage nach Originalität. Die Inszenierung stellt grundlegende Fragen zur Definition von Kunst und der Wahrnehmung von Einzigartigkeit.

Gibt es noch das Unikat? Sind wir einzigartig? Was hat das Vergehen von ästhetischer Form mit den Veränderungen unserer Gesellschaft zu tun?

„readymades“ arbeitet mit dem Kunstbegriff des „Objet trouvé“: Alltägliche Gegenstände mit persönlichem Wert werden zur Kunst erhöht und selbst in Bezug zum Kunstwerk gesetzt. Wie aber ist ‚alltäglich‘ definiert, wie Kunst, wo beginnen Täuschung und Manipulation? Spätestens seit Duchamp ist es schwierig geworden, zwischen Kunst und Nicht-Kunst zu unterscheiden. Wer verfügt noch über eine Deutungshoheit?

Mitwirkende

Chris Haring(Choreografie)
Johannes Wieland(Choreografie)
Steph Burger(Bühnenbild)
Stefanie Krimmel(Kostümbild)
Andreas Berger(Sounddesign)
Laja Field(Schauspieler/in)
Annamari Keskinen(Schauspieler/in)
Wencke Kriemer de Matos(Schauspieler/in)
Lauren Rae Mace(Schauspieler/in)
Breanna O'Mara(Schauspieler/in)
Maasa Sakano(Schauspieler/in)
Laura Ramos Santana(Schauspieler/in)
Léa Tirabasso(Schauspieler/in)
Rémi Benard(Schauspieler/in)
Michał Czyż(Schauspieler/in)
Viktor I. Usov(Schauspieler/in)
Simone Deriu(Schauspieler/in)
Martin Dvorak(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 12. April 2013 (Premiere / Uraufführung)

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