Alexander Giesche untersucht die Perfektion als Muse und Geißel, Anstoß der eigenen Produktivität, Quelle des Scheiterns und Auslöser von Angst und Überforderung.
Als Artist in Residence am Theater Bremen realisierte Alexander Giesche die Performancereihen „Giesche trifft …“, „Essen und reden oder andersherum oder alles zugleich“ und inszenierte mit Musikern aus dem Bremer Symphonieorchester verschiedene Versionen von John Cages Komposition „4’33’’“. Die in dieser Spielzeit entstandenen Performances „Black or White“ und „Mein angstfreier Raum“ wurden nach Paris ins Théâtre de Gennevilliers eingeladen.

