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Der perfekte Mensch

Uraufführung/Premiere am 11. Mai 2013
Regisseur Alexander Giesche stellt in seiner aktuellen Arbeit die Frage nach dem perfekten Menschen in Zeiten des allgegenwärtigen Zwangs zur Selbstoptimierung. Ausgehend vom Kurzfilm „The Perfect Human“ des dänischen Filmemachers Jørgen Leth erforscht er Strategien der Selbstinszenierung.

Alexander Giesche untersucht die Perfektion als Muse und Geißel, Anstoß der eigenen Produktivität, Quelle des Scheiterns und Auslöser von Angst und Überforderung.

Als Artist in Residence am Theater Bremen realisierte Alexander Giesche die Performancereihen „Giesche trifft …“, „Essen und reden oder andersherum oder alles zugleich“ und inszenierte mit Musikern aus dem Bremer Symphonieorchester verschiedene Versionen von John Cages Komposition „4’33’’“. Die in dieser Spielzeit entstandenen Performances „Black or White“ und „Mein angstfreier Raum“ wurden nach Paris ins Théâtre de Gennevilliers eingeladen.

Mitwirkende

Nadia Fistarol(Bühnenbild)
Georg Conrad(Komponist/in)
Regula Schröter(Dramaturgie)
Annemaaike Bakker(Schauspieler/in)
Karin Enzler(Schauspieler/in)
Justus Ritter(Schauspieler/in)
Andy Zondag(Tänzer/in)

Spielzeiten

Samstag, 11. Mai 2013 (Premiere / Uraufführung)

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