Das Stück erzählt mit so berührender wie verstörender Konsequenz, wie eine Lebensgemeinschaft durch ein Zuviel an Wahrheit und den Verlust aller Gewissheiten auseinanderbricht.
Wie viel Wahrheit verträgt das Glück des Menschen? Was bleibt vom Leben ohne die Lügen, die es erst erträglich machen?
Nach Arbeiten u.a. am Schauspiel Frankfurt, am Staatsschauspiel Dresden und an den Staatstheatern in Karlsruhe und Saarbrücken inszeniert der Regisseur Martin Nimz erstmals in Bonn und bringt Ibsens fein psychologisches, vielschichtiges Ensemblestück auf die Bühne.