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Indianer

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 07. November 2014
Thomas hat sich in der Wendezeit bemüht, Fuß zu fassen, doch seine Geschäftsideen scheiterten. In der Hoffnung auf einen Neuanfang plant seine Tochter Paula ein schamanisches Ritual, um finanzstarke Westdeutsche anzulocken, wobei alles anders läuft als erwartet.

Inzwischen ist die Wende 25 Jahre her und Thomas hält verzweifelt an seinem kleinen Hof in der ostdeutschen Provinz fest, aber wie lange noch? Tochter Paula greift nach dem letzten Strohhalm: Eine Schwitzhütte soll finanzstarke Westdeutsche anlocken. Bei dem schamanischen Ritual sollen sie sich innerlich wie äußerlich reinigen können. Nur dass Thomas und Paula überhaupt keine Ahnung von indianischen Riten haben und alles ganz anders läuft, als geplant…

Erfolgsautor Oliver Bukowski schreibt, zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls, ein Stück für das Gerhart Hauptmann-Theater. Der aus der Lausitz stammende Dramatiker erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1994 den Gerhart-Hauptmann-Preis für seinen Lausitzer-Mundart-Schwank „Londn-L.Ä.-Lübbenau“. 2001 wurde er für den Kinofilm „Bis zum Horizont und weiter“ für den Grimme Preis nominiert.

Regie führte Christian Papke, die Ausstattung stammt von Sabine Born und die Dramaturgie von Kerstin Slawek.

Mitwirkende

Oliver Bukowski(Autor/in)
Sabine Born(Bühnenbild)
Kerstin Slawek(Dramaturgie)
Thomas Werrlich(Schauspieler/in)
Paula Schrötter(Schauspieler/in)
Katja Schreier(Schauspieler/in)
Stephan Bestier(Schauspieler/in)
Maria Weber(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 07. November 2014 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 09. November 2014
Mittwoch, 12. November 2014
Freitag, 14. November 2014
Samstag, 29. November 2014
Samstag, 21. März 2015
Sonntag, 22. März 2015
Samstag, 28. März 2015
Freitag, 03. April 2015

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