Eine Straße, ein Baum. Schon lange stehen Wladimir und Estragon hier und warten. Warten auf Godot, von dem niemand weiß, wer er ist oder ob er jemals kommt. Doch eigentlich tut das nichts zur Sache.
Denn längst ist die Zeit stehen geblieben. Zur Sache tut nur eins: Was um alles in der Welt unternehmen Wladimir und Estragon, um sich die Zeit zu vertreiben?
Regie führte Niklaus Helbling. Bühne von Jürgen Hörth, Kostüme von Mascha Mihoa Bischoff und Dramaturgie von Jonas Zipf.