Das Tanz- und Installationsprojekt M O B I L E stellt die Begriffe des Pluralen, Mobilen und Hybriden ins Zentrum. Die aktuellen global-politischen Entwicklungen zeigen, dass wir Prinzipien einer ethischen Offenheit verteidigen müssen.
Zugleich erleben wir, dass der aktuelle neoliberale Kapitalismus von den Individuen ein hohes Maß an Mobilität, Nicht-Festlegung und Bereitschaft zu permanenter Veränderung fordert.
Wie lässt sich Pluralität und Offenheit praktizieren, ohne dabei das ethische und widerständische Potenzial dieser Prinzipien aufzugeben und neoliberalen, hybriden Optimierungsmaßnahmen anheim zu fallen?