Jagd, Kampf und Rausch sowie der Zusammenhang der damit verbundenen Riten und Formen mit dem Tanz rückten in den Mittelpunkt ihres Interesses. Titelgebend für das Stück war der Proben- und Spielort in Bochum, die Waschkaue einer stillgelegten Zeche.
Mit welch einfachen Mitteln und mit welch klarer choreografischer Handschrift sich Reinhild Hoffmann in »Zeche eins« mit der Antike befasst, ist nach wie vor vorbildlich und hat nicht an Kraft und Aktualität verloren. Die Mittel, die Reinhild Hoffmann wählt, sind zeitlos und wirken darum geradezu formbildend und klassisch.
Erstmals gibt Reinhild Hoffmann »Zeche eins« an eine jüngere Tänzergeneration unter dem neuen Titel »Jagd.Kampf.Rausch« weiter.
Choreografie Reinhild Hoffmann Bühne Johannes Schütz Kostüme Andrea Schmidt-Futterer Musik Elena Kats-Chernin
gefördert von TANZFONDS ERBE – eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes

