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Die Ereignisse

Uraufführung/Premiere am 02. Dezember 2016
In einem Gemeindesaal erschießt ein Junge Menschen, motiviert von der Idee, eine verweichlichte Gesellschaft auszulöschen. Claire, die Überlebende, sucht nach Antworten und gerät in einen Strudel aus Besessenheit und Unverständnis für das Böse.

Bis vor ein paar Monaten trat ein Junge in den Gemeindesaal und eröffnete das Feuer. Sein terroristisches Motiv: Auslöschung einer verweichlichten Gesellschaft. Claire hat überlebt, aber in ihr altes Leben findet sie nicht mehr zurück. Ihr Wunsch, die Tat zu begreifen, den Jungen zu verstehen, gerät zur Besessenheit, doch je weiter Claire forscht, umso uneindeutiger werden die Erklärungen, umso mehr entzieht sich das Böse dem Begreifen.

»Die einzigen Mittel, die ich habe, sind Kunst oder Gewalt. Ich war nie gut im Zeichnen«. Diese Rechtfertigung des Jungen in Greigs »Die Ereignisse« soll nicht unbeantwortet stehen bleiben. Die Kunst setzt Zeichen: Im Vorfeld der Inszenierung und probenbegleitend wird Regisseur Ludger Engels an einem öffentlichen Ort allen Menschen, die Lust haben, regelmäßig die Möglichkeit bieten, gemeinsam zu singen. Der so entstehende Bürger-Chor wird in die Inszenierung eingebunden.

Mitwirkende

Elisabeth Ebeling(Schauspieler/in)
Marie Hacke(Schauspieler/in)
Hannes Schumacher(Schauspieler/in)
Benedikt Voellmy(Musikalische Leitung)
Christin Vahl(Kostümbild)

Spielzeiten

Freitag, 02. Dezember 2016 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 10. Dezember 2016
Freitag, 16. Dezember 2016
Donnerstag, 22. Dezember 2016
Donnerstag, 29. Dezember 2016
Dienstag, 03. Januar 2017
Freitag, 06. Januar 2017
Samstag, 04. Februar 2017
Freitag, 10. Februar 2017
Mittwoch, 15. Februar 2017
Sonntag, 12. März 2017
Freitag, 17. März 2017

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