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Zehn Milliarden – ohne mich

in Schauspiel Köln
Uraufführung/Premiere am 20. April 2017
Die düstere Botschaft von Stephen Emmott in seinem Buch beschreibt die Herausforderungen einer wachsenden Weltbevölkerung. Das Import Export Kollektiv thematisiert, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel aussehen könnte und welche Konsequenzen der Anstieg der Menschheit auf 10 Milliarden mit sich bringt.

Die 22 jungen Menschen des Import Export Kollektivs setzen sich mit der Behauptung dieser düsteren Zukunft auseinander. Wie wird unsere Welt aussehen? Wie werden ihre Kinder, wie ihre Enkel leben? Welche Konsequenzen wird es haben, wenn aus 7,45 Milliarden irgendwann 10 Milliarden Menschen geworden sind? Mögliche Szenarien werden anhand der Buchvorlage gebündelt und mit dem eigenen Leben der Spieler*innen in Beziehung gesetzt und verflochten.

„Ja, ja macht ruhig so weiter, euch wird das Lachen noch vergehen. Ich weiß ihr denkt, dass dieser Spaß ewig so weitergeht. Aber da habt ihr euch getäuscht … All dies passiert vor unseren Augen. Trotzdem tun wir so, als hätten wir alle Antworten und alle Zeit der Welt. Ich bin jung und ich hab nicht alle Antworten. Ich bin wütend, aber nicht blind. Ich habe Angst und trotzdem …“

Mitwirkende

Henrike Eis(Dramaturgie)

Spielzeiten

Donnerstag, 20. April 2017 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 27. April 2017
Freitag, 05. Mai 2017
Mittwoch, 24. Mai 2017

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