Als 1936 in Spanien der Bürgerkrieg ausbricht, begleitet das Liebespaar die Kämpfe gegen die Faschisten. Mit dem Foto „Der fallende Soldat“, um das sich noch heute Mythen ranken, wird „Robert Capa“ berühmt. Wenig später stirbt Gerda Pohorylle, die sich inzwischen Gerda Taro nennt, bei einem Einsatz und wird posthum zur antifaschistischen Heldin stilisiert. Friedmann bleibt nichts anderes übrig, als die Rolle des wagemutigen Kriegsfotografen Capa, den seine Geliebte für ihn ersonnen hat, weiter zu spielen.
Der Doppelabend Capa! Taro sucht nach der Wahrheit über ein Foto und über eine große Liebe: Zwei Perspektiven auf die gleiche Geschichte erzählen von einer politischen Mission, Missverständnissen und der Macht der Bilder.

