Søren Nils Eichberg hat mit »Schönerland« seine erste große Choroper geschrieben und dafür unter anderem Inspiration in der dänisch-deutschen Emigrationsgeschichte seiner eigenen Familie gefunden. Er war 2017 für den Deutschen Musikautorenpreis nominiert.
Die Partie des Intendanten übernimmt Thomas de Vries. Erik Biegel ist als Komponist zu erleben. Britta Stallmeister singt die Partie der Stückeschreiberin. Die griechische Sopranistin Eleni Calendos ist Saida, Aaron Cawley ist Dariush. Romina Boscolo übernimmt die Partie der Aliyah, Florian Küppers ist Omid. Andrea Baker ist Kader und der syrische Schauspieler Feras Zarka übernimmt die Sprechrolle des Syrers.
Das Libretto stammt von Therese Schmidt und die Oper besteht aus 10 Bildern. Sie ist ein Auftragswerk des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.
Musikalische Leitung hat Albert Horne, die Inszenierung stammt von Johanna Wehner, die Bühne wurde von Volker Hintermeier gestaltet, und die Kostüme stammen von Miriam Draxl. Die Lichtgestaltung liegt in den Händen von Klaus Krauspenhaar, die Dramaturgie verantwortet Katja Leclerc.
Der Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden und das Hessische Staatsorchester Wiesbaden sind ebenfalls an der Produktion beteiligt.

