Während sich Aristide mit seinem erfahrenen Freund Mustafa Bey, dem Attaché der türkischen Botschaft, berät, erhält Madeleine eine aufregende Einladung. Ihre Freundin Daisy Darlington gesteht ihr, dass sie sich hinter dem vermeintlichen Jazz-Komponisten Pasodoble verbirgt. Am Abend im Savoy will sie das Pseudonym lüften. Gewillt, ihrem Mann in nichts nachzustehen, beschließt Madeleine, ebenfalls auf den Ball zu gehen.
Das 1932 im Großen Schauspielhaus Berlin uraufgeführte Meisterwerk des ungarisch-jüdischen Komponisten Paul Abraham verbindet Elemente der Wiener Operette und des Berliner Jazz und spiegelt in aufregender Weise das Lebensgefühl seiner Zeit.
Musikalische Leitung: Daniel Spogis
Inszenierung: Ansgar Weigner
Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf
Choreografie: Luches Huddleston jr.
Dramaturgie: Rüdiger Schillig
Choreinstudierung: Ulrich Zippelius
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
Opernchor, Ballett, Statisterie

