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Jeff Koons

in Düsseldorfer Schauspielhaus
Uraufführung/Premiere am 07. Dezember 2017
Das Stück thematisiert das Leben und die Herausforderungen eines Künstlers im Spannungsfeld zwischen Kunst und Realität. Rainald Goetz nutzt den Superstar Jeff Koons als Bezugspunkt, um die komplexen Facetten des Künstlerdaseins zu beleuchten.
© (C) Thomas Rabsch

Es geht um Menschen, die was sagen, wollen, tun. Normal. Es geht um Schöpfung und Gebärden, um Dinge, Sachen und Ideen. Es geht um einen Augenblick, den es auch gibt, im Menschenleben kurz, zumindest manchmal gibt es das, es geht, so blöd das klingt, um Harmonie. Stimmt gar nicht, halt, stop, Lüge, falsch, im Gegenteil, es geht ums Nie der Harmonie.« (R. Goetz)

Und es geht um das Leben des Künstlers in der Kunst, im Atelier, im Wahn der Nächte in Clubs und Betten. In einer Sprache, die rhythmisch musikalisiert das Kaputte beschreibt und das Zärtliche und das Bizarre, das Komische und das Sehnsuchtsvolle im Künstlerleben – also Künstlerpech, Künstlerglück, Künstlerrausch, Farce und Selbstverschwendung. Rainald Goetz, geboren 1954 in München, studierte Medizin und Geschichte und zählt seit seinem Debütroman »Irre« (1983) zu den prägenden und zugleich eigenwilligsten Autoren deutscher Sprache. Seine Bücher und Dramen sind sprachmächtige Gegenwartspanoramen; 2015 erhielt er die wichtigste Auszeichnung der deutschen Literatur, den Georg-Büchner-Preis.

Mitwirkende

Jonas Hackmann(Schauspieler/in)
Marie Jensen(Schauspieler/in)
Yascha Finn Nolting(Schauspieler/in)
Florenze Schüssler(Schauspieler/in)
Minna Wündrich(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 07. Dezember 2017 (Premiere / Uraufführung)

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