Der unbekannte Absender verspricht ihm Geld, wenn eine Person stirbt, die sie beide nicht kennen. Während die Schmidts Todesanzeigen durchforsten und die Unbekannte per Nachruf finden, trifft der erste Geldregen ein. Es folgen weitere Briefe, die Summen steigen bis es um 150.000 Euro geht.
Ab da verlangt der Absender den tatkräftigen Einsatz der beiden, die bislang nur unbeteiligte Nutznießer vom Ableben der Unbekannten waren. Die Ehe gleicht einer Achterbahn. Plötzlich kommt auch noch der heimliche Liebhaber und Konkurrent um Konstanzes Aufstieg ins Spiel. Auch er soll sterben. Werner scheint voller Tatendrang zu sein.


