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Nathan und seine Kinder

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 01. Februar 2018
Die Bühnenfassung beleuchtet die Menschen, die Nathan nahe standen und den gewaltsamen Tod verarbeiten müssen. Sie finden Halt in seiner Erinnerung und seinem Glauben an Menschlichkeit und Gleichberechtigung.
© Candy Welz

Im Fokus steht nicht Nathan selbst, sondern die Menschen, die ihm nahestanden und das traumatische Ereignis seines gewaltsamen Todes verarbeiten müssen. Mit der großen Offenheit und Toleranz, die er seiner Umwelt entgegenbrachte, hat er ihrer aller Leben maßgeblich beeinflusst. Die Erinnerung an Nathan und seinen Glauben an Menschlichkeit, Vernunft und Gleichberechtigung hilft ihnen dabei, ihren eigenen Weg zu finden, bekannte Wertekategorien in Frage zu stellen und ein friedvolles Miteinander zu gestalten.

Ihre Gedanken und Gefühle werden reflektiert durch die Vielfalt musikalischer Mittel, Motive und Klangebenen des Werks, in dem Elemente jüdischer, arabischer und abendländischer Musik verwoben sind.

Regisseurin Geertje Boeden hat das Stück auf die Bühne gebracht. Es spielt das Amalia Quartett.

Mitwirkende

Karine Minasyan(Schauspieler/in)
Jörn Eichler(Schauspieler/in)
Simone Müller(Schauspieler/in)
Henry Neill(Schauspieler/in)
Christoph Heckel(Schauspieler/in)
Philip Rubner(Bühnenbild)

Spielzeiten

Donnerstag, 01. Februar 2018 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 03. Februar 2018
Donnerstag, 15. Februar 2018
Dienstag, 20. Februar 2018
Dienstag, 06. März 2018
Freitag, 09. März 2018
Mittwoch, 11. April 2018

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