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Mülheimer Theatertage NRW 2018

in Theater Basel
Uraufführung/Premiere am 12. Mai 2018
Mülheim an der Ruhr wird seit 1976 jedes Jahr im Mai/Juni zum Zentrum der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik. Im Rahmen der Mülheimer Theatertage NRW „Stücke“ stehen die Stücktexte im Fokus, wodurch das Festival eine einzigartige Plattform für neue Formen der Autorschaft bietet.

Dabei sind die „Stücke“ stets offen für neue Formen der Autorschaft. Mehrfach waren in der Vergangenheit Arbeiten von Künstler*innen wie Yael Ronen, René Pollesch oder Rimini Protokoll eingeladen und prämiert, denen ein erweitertes Verständnis vom Theatertext zugrunde liegt. So wie sich die Gesellschaft wandelt, wandelt sich auch das Schreiben fürs Theater. Die Mülheimer Theatertage NRW tragen dem Rechnung, indem sie auch den neuesten Entwicklungen Raum geben.

Die Auswahl trifft ein unabhängiges Gremium aus den in der jeweiligen Saison uraufgeführten deutschsprachigen Stücken.

Am Ende der Theatertage vergibt eine Jury aus fünf Kritiker*innen und Theaterschaffenden den mit 15.000 Euro dotierten Mülheimer Dramatikerpreis an den besten Autor oder die beste Autorin.

1987 erhielten die Mülheimer Theatertage den ITI-Preis des „Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts e. V. der UNESCO“ für die Konzeption, “… deutschsprachige Dramatik zu bewerten und zu fördern, Autoren zu fördern und ästhetische Strömungen in der zeitgenössischen Theaterliteratur ideell und materiell zu unterstützen …“.

Ziel ist die Förderung deutschsprachiger Autor*innen unabhängig von Nationalität und die Auszeichnung von Spitzenleistungen.

Bedingungen: Nur für deutschsprachige, lebende Autor*innen, deren Stücke im jeweiligen Auswahlzeitraum uraufgeführt wurden und an den Mülheimer Theatertagen "Stücke" teilnehmen.

Mitwirkende

Spielzeiten

Samstag, 12. Mai 2018

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