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Lauwarm

in Deutsches Schauspielhaus
Uraufführung/Premiere am 07. April 2019
In „lauwarm“ thematisiert Sergej Gößner die intimsten Momente des Menschseins. Poetisch und humorvoll erzählt das Stück von Geburt, Kindheit und Identität und erkundet die Herausforderungen, die mit der eigenen Sexualität und Identität verbunden sind.
Lauwarm
© Sinje Hasheider

Sergej Gößner, Ensemblespieler des Jungen SchauSpielHauses und preisgekrönter Nachwuchsautor, schreibt mit „lauwarm“ ein Stück über die intimsten Momente des Menschseins. Sein Text erzählt poetisch und humorvoll von Geburt, Kindheit und Identität - er handelt nicht zuletzt davon, wie es sich anfühlt, „dazwischen“ zu sein. Wie begegnet man der eigenen Sexualität, wenn sie anders und fremd erscheint? Und wie erklärt man Familie und Freunden, dass man mehr als nur ein Geschlecht begehrt? Der junge Regisseur Mathias Spaan, Student der Theaterakademie Hamburg, wird diesen Monolog für das RangFoyer in Szene setzen. Fabian Dämmich spielt den hin- und hergerissenen Protagonisten in dieser lyrischen, semi-biographischen Uraufführung.

14+

Mitwirkende

Fabian Dämmich(Schauspieler/in)
René Haustein(Sounddesign)
Sonja Szillinsky(Dramaturgie)

Spielzeiten

Sonntag, 07. April 2019 (Premiere / Uraufführung)

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