Beide sind außerstande, die Logik des Absterbens ihrer Liebe aufzuhalten. Schuldzuweisungen an den anderen zeigen ihre Machtlosigkeit gegenüber dem sinnlosen Fatalismus der Entwicklung. Die einzige erreichbare Gemeinsamkeit ist der gemeinsame Selbstmord.
Die Oper Thérèse von Philipp Maintz nach dem Libretto von Otto Katzameier wird im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg und in Kooperation mit der Elbphilharmonie Hamburg gezeigt. Die Uraufführung dieser Koproduktion der Staatsoper Hamburg und der Osterfestspiele Salzburg in der Inszenierung von Georges Delnon fand in Salzburg unter der musikalischen Leitung von Nicholas André statt. Der Kompositionsauftrag von der Staatsoper Hamburg und den Osterfestspielen Salzburg wurde durch die Ernst von Siemens Musikstiftung finanziert. Die Produktion wird durch die Commerzbank Hamburg unterstützt.
Libretto von Otto Katzameier
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Nicolas André
Inszenierung: Georges Delnon
Bühnenbild und Kostüme: Marie-Thérèse Jossen
Dramaturgie: Johannes Blum
Kompositionsauftrag von der Staatsoper Hamburg und den Osterfestspielen Salzburg, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.
Eine Koproduktion der Staatsoper Hamburg und der Osterfestspiele Salzburg. In Kooperation mit der Elbphilharmonie Hamburg. Unterstützt durch die Commerzbank Hamburg. Im Rahmen des Internationalen Musikfests Hamburg.
Informationen und Reservierungen unter: www.staatsoper-hamburg.de


