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Becoming my body

in Ballhaus Ost
Uraufführung/Premiere am 30. Mai 2019
In seiner Performance untersucht Bishop Black die Dekolonisierung von Identitäten und die Herausforderungen, die sich aus kolonialen Erzählungen ergeben. Er schafft einen Raum für alternative Kräfteverhältnisse und lädt das Publikum ein, seine Multiversen zu erkunden.
© Zé de Paiva

Bishop Black sucht die Dekolonisierung. Bewegung für Bewegung, Bild für Bild, Wort für Wort arbeitet Bishop Black gegen den alten Mythos von Am Anfang war die Reinheit. Mit jedem Soundlayer und jeder Muskelbewegung sucht er dem Druck der alten polaren Achsenmächte von sexual identity und racial identity zu widerstehen und das Gravitationsfeld zu einem dritten, offenen, unbekannten Pol zu öffnen.

Becoming my body ist der Weg wider die Kolonisierung – sei es in und durch Sexualitätskonzepte und abgeleitete Fashion, sei es durch die eurozentrische Kosmologie und Epistemologie. Becoming my body ist ein performatives, getanztes, synthetisches Schreiten zu einem Raum, in dem andere Kräfteverhältnisse herrschen, Bishop Blacks Einladung in seine Multiversen.

Mit Becoming my body zeigt Bishop Black seine erste eigene Soloperformance – als Bündelung seiner Strategien in Video, Sound, Tanz, Dragshow und Performance.

Die Performance findet auf Englisch statt.

Mitwirkende

Bishop Black(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Donnerstag, 30. Mai 2019 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 31. Mai 2019

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