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Die Deutschlehrerin

Uraufführung/Premiere am 14. Juni 2019
Mathilda und Xaver treffen sich nach 16 Jahren wieder. Ihre Vergangenheit als Paar und die schmerzhaften Erinnerungen an die Trennung kommen ans Licht, während sie sich über das Verschwinden von Xavers Sohn unterhalten.
© Günther Egger

Wenig später heiratete er die einzige Tochter eines reichen Hoteliers, kurz darauf kam ein Sohn zur Welt. Für Xaver eröffnete sich die Welt des Jetsets, für Mathilda brach eine Welt zusammen. Wie begegnet man sich nach so langer Zeit? Zunächst via E-Mail, dann von Angesicht zu Angesicht. Doch die Geschichten, die Xaver und Mathilda einander erzählen, scheinen sich zu widersprechen, führen in die Irre oder warten mit plötzlichen Bekenntnissen auf. Vor allem, als das spurlose Verschwinden von Xavers Sohn vor 14 Jahren zur Sprache kommt.

Christine Westermann bringt es in ihrer Buchkritik auf den Punkt: „Das ist wirklich ganz großes Kino, was Judith Taschler sich da ausgedacht hat. Ein Mann und eine Frau. Und alles, was es zu einem Drama braucht: Liebe, Enttäuschung, Rache, Schuld, Verrat, ein Kind, eine überstürzte Heirat und ein Beinahe-Mord … Ich habe das Buch gelesen, zweimal innerhalb weniger Wochen.“

Schauspieldirektor Thomas Krauß hat aus dem Roman ein Theaterstück destilliert und bringt den Erfolgsroman zum ersten Mal auf die Bühne.

Mitwirkende

Helfried Lauckner(Bühnenbild)
Axel Gade(Dramaturgie)
Antje Weiser(Schauspieler/in)
Jan-Hinnerk Arnke(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 14. Juni 2019 (Premiere / Uraufführung)

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