An jedem Abend erwarten das Publikum rund um die Vorstellung Musik im Foyer, Begrüßungsdrinks, interessante Einführungsvorträge und spannende Diskussionen mit Künstler*innen nach jeder Vorstellung.
In den Einführungsvorträgen stimmen die Dramaturg*innen auf die Inszenierungen und ihre Hintergründe ein und stellen darüber hinaus das jeweilige Werk in einen größeren Zusammenhang – mit einem Themenspektrum von »Fußball und Oper« bis hin zu »Humor und Katastrophen von Voltaire bis Monty Python«. In den Gesprächen im Anschluss kommen außerdem (Sänger-)Darsteller*innen, Dirigenten und weitere Gäste zu Wort.
„Poros“ ist eine Oper von Georg Friedrich Händel, die in drei Akten [1731] aufgeführt wird. Die Inszenierung von Harry Kupfer wird von Jörg Halubek musikalisch geleitet.
„M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ ist eine Oper von Moritz Eggert, die in einem Akt [2019] aufgeführt wird. Das Libretto stammt von Barrie Kosky und Ulrich Lenz, basierend auf dem gleichnamigen Film von Fritz Lang.
„Die tote Stadt“ von Erich Wolfgang Korngold ist eine Oper in drei Bildern [1920]. Das Libretto von Paul Schott wird von Ainārs Rubiķis musikalisch geleitet und von Robert Carsen inszeniert.
Karten sind erhältlich.


