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Ein Maskenball

Uraufführung/Premiere am 24. Mai 2020
Im Mittelpunkt von Giuseppe Verdis Oper steht eine Liebesbeziehung, die den Keim des Verhängnisses bereits in sich trägt. Der Liebe zwischen Riccardo und Amelia stehen nicht nur die gültige Moral, sondern auch die Freundschaft zwischen Riccardo und Renato entgegen.
© Ronny Ristok

Bei der morgendlichen Audienz erhält Graf Riccardo von Oscar die Gästeliste des Maskenballs. Auf dieser findet sich auch Amelia. Mit der Gattin Renatos unterhält Riccardo eine heimliche Liebesbeziehung. Renato, eigentlich Riccardos Freund, der nichts von der Liaison ahnt, warnt diesen vor einer politisch motivierten Verschwörung. Als man dem Grafen ein Verbannungsurteil gegen die Wahrsagerin Ulrica zur Unterschrift vorlegt, beschließt Riccardo, sie zunächst heimlich aufzusuchen. Er möchte sie nach seinem Schicksal befragen.

1859 in Rom uraufgeführt, fasziniert Ein Maskenball durch seine scharfen Kontraste in Handlung und Musik. Der tragische Verlauf der Liebesbeziehung wie auch der Männerfreundschaft wird kontrapunktiert durch die strahlende Hofatmosphäre, die vor allem der Page Oscar repräsentiert.

Mitwirkende

Laurent Wagner(Musikalische Leitung)
Jörg Behr(Regie)
Anna Brandstätter(Kostümbild)
Gerald Krammer(Choreografie)
Felix Eckerle(Dramaturgie)
Isaac Lee(Schauspieler/in)
Anne Preuß(Schauspieler/in)
Eva-Maria Wurlitzer(Schauspieler/in)
Miriam Zubieta(Schauspieler/in)
Johannes Beck(Schauspieler/in)
Kai Wefer(Schauspieler/in)
Ulrich Burdack(Schauspieler/in)
Florian Neubauer(Schauspieler/in)
Timo Rößner(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 29. November 2019 (Premiere / Uraufführung)
Sonntag, 01. Dezember 2019
Freitag, 27. Dezember 2019
Sonntag, 15. März 2020
Sonntag, 24. Mai 2020 (Premiere / Uraufführung)
Freitag, 05. Juni 2020

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