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Was nie geschehen ist

Uraufführung/Premiere am 11. Dezember 2019
Nadja Spiegelman, Tochter von Françoise Mouly und Art Spiegelman, thematisiert in ihrem Werk das komplizierte Verhältnis zu ihrer Mutter. Es ist eine Geschichte von Verletzungen und Ablehnungen, vom unbändigen Wunsch nach Liebe und Akzeptanz, in der Versöhnung möglich scheint.
© Kerstin Schomburg

Und so wird das komplizierte Verhältnis zur eigenen Mutter zum Ausgangspunkt für ein langjähriges Projekt: Tief gräbt sie sich in ihr Leben und blickt hinter das vertraute Bild der Mutter, hinter die Rollen und Projektionen – zugewiesen oder selbst gewählt. Es ist die Geschichte ihrer Mutter, aber auch ihrer Großmutter und ihrer selbst. Eine Geschichte von Verletzungen und Ablehnungen, vom unbändigen Wunsch nach Liebe und Akzeptanz. Im Widerstreit stehende Erinnerungen treten gegeneinander an – doch Versöhnung scheint möglich.

Ausgehend von Spiegelmans biografischen Erinnerungen dreier Frauen aus drei Generationen entwickelt Regisseurin Alice Buddeberg einen Abend über Selbstentwürfe und Identitäten, Projektionsflächen und Erinnerungen und das Erzählen als versöhnende Kraft an sich.

Alice Buddeberg studierte Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg. Von 2013 bis 2016 war sie Hausregisseurin am Theater Bonn. Sie inszeniert unter anderem am Staatstheater Braunschweig, dem Theater Bielefeld sowie dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin.

Mitwirkende

Cora Saller(Bühnenbild)
Martina Küster(Kostümbild)
Stefan Paul Goetsch(Komponist/in)
Johanna Vater(Dramaturgie)
Anja Herden(Schauspieler/in)
Irene Kugler(Schauspieler/in)
Amelle Schwerk(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Mittwoch, 11. Dezember 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 14. Dezember 2019
Freitag, 20. Dezember 2019
Sonntag, 29. Dezember 2019
Samstag, 04. Januar 2020
Samstag, 11. Januar 2020
Samstag, 25. Januar 2020 (Derniere / Letzte Vorstellung)

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