Verstörend, komisch, funkensprühend. Und inmitten der Akteure Fratzer, Orlando und Präzisa steht die Wehr: im Besitz von Eindeutigkeit und Wahrheit und willens, beides auch durchzusetzen. Ode zeichnet das dystopische Bild einer hochnervösen, erregten Gesellschaft, die ihr Außer-Sich-Sein auf Dauer gestellt hat.
Ode
Uraufführung/Premiere am 20. Dezember 2019
Was darf die Kunst, welche Grenzen sind ihr gesetzt? In Thomas Melles Werk prallen unterschiedliche Haltungen aufeinander und stellen die Frage nach dem Wesen eines Kunstwerks.

Mitwirkende
Lilja Rupprecht(Regie)
Anne Ehrlich(Bühnenbild)
Christina Schmitt(Kostümbild)
Philipp Rohmer(Komponist/in)
Moritz Grewenig(Videodesign)
Jana Rath(Choreografie)
Kristina Jedelsky(Lichtdesign)
Juliane Koepp(Dramaturgie)
Juliana Götze(Schauspieler/in)
Manuel Harder(Schauspieler/in)
Alexander Khuon(Schauspieler/in)
Natali Seelig(Schauspieler/in)
Jonas Sippel(Schauspieler/in)
Katrin Wichmann(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Freitag, 20. Dezember 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 21. Dezember 2019
Freitag, 27. Dezember 2019

