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Wir sind auch nur ein Volk

Uraufführung/Premiere am 17. Januar 2020
Die exemplarisch ausgesuchte Familie Grimm nimmt den Autor Steinheim, der mit dem Osten fremdelt, als Gast auf. In dieser Konstellation werden Alltagskonflikte und Vorurteile mit Eigensinn und Humor thematisiert.

Typisch Kleinfamilie halt: Mutter, Vater, Sohn und Opa unter einem Dach. Da bleiben Alltagskonflikte nicht aus. Die Familie sieht die Chance auf einen lukrativen Job und gibt einen tiefen Einblick in ihr Leben. Und wenn die Wirklichkeit nicht spannend genug scheint, dann wird auch schon mal nachgeholfen. Mit Eigensinn und Humor übertreffen sie dabei alle Vorurteile.

Jurek Becker, der mit seinem Roman „Jakob der Lügner“ international berühmt wurde, schaute 1994 mit liebevollem und doch auch schmerzhaftem Blick auf die Fremdheit zwischen Ost und West. Der Theaterabend erinnert auch 30 Jahre nach der sogenannten „Wende“ an ein Land, dessen Menschen einerseits eine politische Revolution in Gang gesetzt haben, die aber andererseits in der Konfrontation mit neuen Lebensumständen ihre eigene Identität fast verlieren.

In einer Fassung von Maik Priebe und Natalie Driemeyer. Regie: Maik Priebe. Bühne: Susanne Maier-St. Musik: Johannes Winde. Dramaturgie: Natalie Driemeyer.

Mitwirkende

Natalie Driemeyer(Dramaturgie)
Johannes Winde(Komponist/in)
Jon-Kaare Koppe(Schauspieler/in)
Kristin Muthwill(Schauspieler/in)
David Hörning(Schauspieler/in)
Joachim Berger(Schauspieler/in)
René Schwittay(Schauspieler/in)
Nadine Nollau(Schauspieler/in)
Katja Zinsmeister(Schauspieler/in)
Andreas Spaniol(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 17. Januar 2020 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 23. Januar 2020
Sonntag, 02. Februar 2020
Freitag, 14. Februar 2020
Sonntag, 16. Februar 2020

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