Was ändern Kleinigkeiten am großen Lauf der Welt? Drei Mal freuen sich der erfolglose Astrophysiker Henri und die erfolgreiche Geschäftsfrau Sonja auf einen ruhigen Abend. Drei Mal wird daraus nichts, weil plötzlich Inès und Hubert vor der Tür stehen – einen Tag zu früh!
In drei Variationen eines Abends verstricken sich vier Menschen in einem Netz aus Konventionen und Passionen, kämpfen in wechselnden Allianzen gegen Einsamkeit und Bedeutungslosigkeit.
Eine hintersinnige Komödie der Autorin von „Kunst“ und Der Gott des Gemetzels – beide im Repertoire des Berliner Ensembles – inszeniert von einer Meisterin psychologischer Figurendurchdringung, der vielfach ausgezeichneten Regisseurin Andrea Breth.