Der Begriff „Vanitas“ wird oft mit Vergänglichkeit assoziiert, bedeutet jedoch im Lateinischen auch Leere. Salvatore Sciarrino thematisiert in seiner Komposition die Leere und die Stille, während Antoine Jully mit seinem Ensemble eine Bewegungssprache entwickelt, die diese Konzepte körperlich erfahrbar macht.
Neben der BallettCompagnie Oldenburg werden auch die Mezzosopranistin Rebecca Jo Loeb sowie Piotr Fidelus am Klavier und André Saad am Violoncello auf der Bühne zu sehen sein und die Musik interpretieren.
Choreografie/Kostüme: Antoine Jully, Musik: Salvatore Sciarrino ‚Vanitas. Natura morta in un atto ‘/Léo Ferré ‚Avec le temps’, Bühne: Georgios Kolios, Ballettmeisterin: Carolina Francisco Sorg, Licht: Sofie Thyssen, Dramaturgie: Nastasja Fischer.