Da sie elternlos ist, wächst sie bei Onkel und Tante auf, die sie nach Strich und Faden ausnutzen und unbedingt mit August Kuhbrot, einem anderen ihrer Vetter, verheiraten möchten, um auch nach Julias Volljährigkeit Zugriff auf deren Vermögen zu haben. Alles ändert sich, als ein Fremder auftaucht, der sich als „armer Wandergesell“ ausgibt und in dem Julia ihren ersehnten „Vetter aus dingsda“ vermutet.
Die mitreißende Musik dieser Verwechslungskomödie macht das Stück mit Hits wie „Sieben Jahre lebt ich in Batavia“, „Ich bin nur ein armer Wandergesell“ oder „Strahlender Mond“ zu einem unverwüstlichen Operetten-Evergreen.
Text von Herman Haller und Rideamus. Musikalische Leitung: Martin Hannus. Inszenierung: Dominik Wilgenbus. Bühne: Sandra Linde. Kostüme: Sandra Münchow.


