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Mein Vater und seine Schatten

Uraufführung/Premiere am 21. Februar 2020
In diesem Stück wird die Geschichte der Bundesrepublik als Biografie eines Mannes erzählt, der zentrale historische Ereignisse am eigenen Leib erfahren hat. Ein Sohn reflektiert über die Beziehung zu seinem Vater, der jederzeit Einspruch erheben kann.
© Oliver Berg

Eine Vater-Sohn-Dramatik also, eine Abrechnung. Die Grundsituation ist das Zwiegespräch zwischen Vater und Sohn über Erziehung, Erwartung und die Gestaltung der Zukunft. ›Du musst dich schon anstrengen, damit ich mich für dich interessiere‹ – dieser Satz ist Teil des Konflikts.« (Martin Heckmanns)

Der in Mönchengladbach geborene Autor Martin Heckmanns zählt zu den meistbeachteten Autoren seiner Generation. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen Kränk, Schieß doch, Kaufhaus!, Das wunderbare Zwischending, Wörter und Körper, Kommt ein Mann zur Welt und Ein Teil der Gans. Er war zuletzt Dramaturg und Hausautor am Staatstheater Dresden. Seine Stücke wurden an vielen großen Theatern im ganzen deutschsprachigen Raum uraufgeführt und zahlreich nachgespielt. Jetzt schreibt Martin Heckmanns erstmals ein Stück für das Schauspiel Münster.

Inszenierung: Frank Behnke
Bühnenbild: Peter Scior
Kostüme: Ilka Meier
Musik: Leonardo Mockridge
Dramaturgie: Barbara Bily

Mitwirkende

Peter Scior(Bühnenbild)
Ilka Meier(Kostümbild)
Leonardo Mockridge(Komponist/in)
Barbara Bily(Dramaturgie)
Hubertus Hartmann(Schauspieler/in)
Rose Lohmann(Schauspieler/in)
Daniel Fries(Schauspieler/in)
Jonas Riemer(Schauspieler/in)
Lea Ostrovskiy(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 21. Februar 2020 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 26. Februar 2020
Samstag, 29. Februar 2020

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