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Space Junk

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 19. März 2020
Im Jahr 2053 ist ein Viertel der Menschheit nicht mehr zu gebrauchen. In dieser dystopischen Welt, in der Roboter und künstliche Intelligenzen das Sagen haben, wird das Überleben zur zentralen Frage. Die Raumschiffe nach Utopia stehen bereit, doch die Realität an Bord ist alles andere als einfach.
© Lupi Spuma

Für Arbeitslose übernimmt die Regierung gern den Ticketpreis. Win-win! Nur dass in Evas Raumschiff die Schlaftanks nicht funktionieren und eine Leiche im Kellerdeck liegt, die deutlich mehr Fragen aufwirft als das ach so rätselhafte Universum. Klar wie der Sternenblick ist nur: Ums Überleben geht es mindestens.

Autor und Regisseur Jonas Schneider zeichnete für die szenischen Einrichtungen der Matineen zum Gedenken an die Novemberpogrome Gelebt, erlebt, überlebt (2018) und Der verlorene Ton (2019) verantwortlich. Außerdem inszenierte er in der Reihe Nachtvolk Die Vermessung der Roten Bar und leitete im Rahmen des Festivals #digitalnatives19 den Workshop 200 aus Wien. Im März präsentiert Jonas Schneider die erste Staffel seiner Science-Fiction-Theater-Miniserie Space Junk.

Mitwirkende

Jonas Schneider(Autor/in)
Twyla Zuschneid(Bühnenbild)
Klaus von Heydenaber(Komponist/in)
Philipp Haupt(Videodesign)
Michael Isenberg(Dramaturgie)
Nils Hohenhövel(Schauspieler/in)
Evi Kehrstephan(Schauspieler/in)
Julia Kreusch(Schauspieler/in)
Günther Wiederschwinger(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 06. März 2020 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 12. März 2020 (Premiere / Uraufführung)
Donnerstag, 19. März 2020 (Premiere / Uraufführung)

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