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Jeder stirbt für sich allein

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 08. Mai 2020
Hans Falladas Bühnenfassung erzählt die Geschichte des ungewöhnlichen Widerstands eines einfachen Arbeiterpaares gegen das Nazi-Regime während des Zweiten Weltkriegs in Berlin. Diese preisgekrönte Inszenierung von Luk Perceval thematisiert den Mut und die Verzweiflung in dunklen Zeiten.
© Armin Smailovic: Thalia Theater Hamburg

Das konzentrierte Ensemblestück mit Thomas Niehaus und Oda Thormeyer als revoltierendes Ehepaar wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ zur Inszenierung des Jahres 2013 gewählt. Das Bühnennbild von Annette Kurz zur Inszenierung wurde als Bühnenbild des Jahres ausgezeichnet. Mehrfach nominiert in der Kategorie Schauspieler des Jahres wurde André Szymanski für seine Rolle als Kommissar Escherich. Die Inszenierung war zudem zum Berliner Theatertreffen 2013 eingeladen und gewann den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2013 für Regie und Bühne.

Wegen der großen Nachfrage steht auch die aktuelle deutsch-namibische Dokumentartheater-Produktion „Hereroland“ wieder auf dem digitalen Spielplan. Mit „Das Haus Nr. 13“ ist eine Rarität aus den frühen 90er Jahren zu sehen. In den Tschechow-Szenen spielen Samuel Finzi, Hans-Jörg Frey und Victoria Trauttmansdorff in der Regie von Stefan Moskov.

The Rest is Missing. Das aktuelle Streaming-Programm ab 4. Mai.

Änderungen vorbehalten. Das Online-Programm der Woche wird zeitnah auf der Website veröffentlicht. Fotos zum Online-Programm finden Sie hier zum Download.

Mitwirkende

Thomas Niehaus(Schauspieler/in)
Oda Thormeyer(Schauspieler/in)
André Szymanski(Schauspieler/in)
Samuel Finzi(Schauspieler/in)
Hans-Jörg Frey(Schauspieler/in)
Victoria Trauttmansdorff(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 08. Mai 2020 (Sonderaufführung)

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