Besonders nach der Erfahrung der Corona-Krise, durch die das Miteinander neu in den Mittelpunkt gerückt ist, stellt sich die Frage nach dem Individuum. Was macht uns in unserer Gesellschaft besonders? Welche alltäglichen Handlungen machen uns wertvoll? Wie offen können wir darüber sprechen? Diese Fragen greift die Choreografin in der Performance auf.
Die Tanzperformance wird inspiriert von Geschichten aus dem Leben, die in Recherche-Gesprächen gesammelt wurden. Unterschiede und Gemeinsamkeiten werden nebeneinander gestellt und zeigen die Diversität des Alltäglichen; sie erschaffen einen Kontrast zu dem glitzernden Bild, das Menschen von sich selbst ins Internet stellen. Und zeigen: Alle Geschichten sind erzählenswert.


