Noch einmal Shakespeare modern gibt es gleich am nächsten Abend. „Eine der schönsten und romantischsten Liebesgeschichten der Weltliteratur spielt bei Jette Steckel in einem Raum aus Lichterbahnen – jung, laut und aufregend inszeniert“, so die Begründung der Jury des FAUST-Theaterpreises 2015 für die „Beste Regie“. Gemeint war die Inszenierung „Die Tragödie von Romeo und Julia“ der Thalia-Hausregisseurin, die am 14. Februar noch einmal zu sehen ist – nicht nur, weil Valentinstag ist. Zu diesem Stream werden wahlweise englische oder türkische Untertitel angeboten.
Für alle, die den Livestream der Mediensatire „Network“ nach dem gleichnamigen Kultfilm der 70er Jahre verpasst haben, gibt es eine zweite und sogar dritte Chance: Der Mitschnitt des Livestreams wird noch einmal gezeigt, wahlweise auch mit englischen Untertiteln.
Last, but not least ist auch das neue Zoom-Format „Park. Ein Statt-Gespräch“ von Moritz Reichardt noch einmal zu sehen: Am 20. Februar flanieren Toini Ruhnke und Steffen Siegmund durch die Stadt – und das Publikum ist per Zoom dabei. Der Live-Walk basiert frei auf dem Debütroman des jungen Autors Marius Goldhorn und beschreibt eine Gegenwart, in der uns das Virtuelle genauso nah ist wie die Realität selbst. „Park“ ist der digitale Auftakt der neuen Nachtasyl-Reihe Freiflug, in der junge und vielversprechende Talente ihre ersten künstlerischen Arbeiten zeigen.
Das Online-Programm im Februar auf thalia-theater.de/stream


