Die Choreograf*innen entwickeln ihre Arbeiten im Setting einer überdimensionalen Bühneninstallation mit 21 Kammern, bekannt aus der Produktion „Atem/Souffle“ von Regisseur und Intendant Karsten Wiegand. „Die Stücke von Startbahn erzählen auf sehr unterschiedliche Weise von Nähe und Distanz, Traum und Wirklichkeit und dem Wunsch, sich durch Tanz die Welt wieder anzueignen“, so Heynderickx.
Die tanzfilmische Annäherung an die Bühnenversion wurde in Zusammenarbeit mit De-Da Productions entwickelt.
Choreografien:
- Muse von Ludmila Komkova
- Shade of a Day von Francesc Nello Deakin/Matthias Vaucher
- Common Ground von Manon Andral
- Minha Prece von Marcos Novais
- Es war einmal ein Traum von Aurélie Patriarca
- from here until von Ramon John
- Cliff Edges von Daniel Myers
- Harry Truman von Masayoshi Katori
- Ah, vita bella! von Alessio Damiani
- La mauvaise interprétation von Nicolas Roger
Weitere Informationen unter STAATSTHEATER-DARMSTADT.DE.


