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Queer-Festival: FutureLovers

in Schauspielhaus Dortmund
Uraufführung/Premiere am 24. Juni 2021
Das Queer-Festival lädt dazu ein, über die Perspektiven und Narrative der LGBTQI*-Gemeinschaft nachzudenken. In digitalen Formaten werden verschiedene künstlerische und gesellschaftliche Themen behandelt, die den Widerstand und die Zukunft der queeren Bewegungen thematisieren.
© Schauspiel Dortmund

Jedes Jahr erinnern die Christopher-Street-Days an die Stonewall Riots. Doch was ist übrig geblieben vom Widerstand? Welche Menschen werden erinnert, welche Perspektiven werden gesehen und welche Narrative werden gehört, wenn wir aus der Zukunft in die Gegenwart blicken?

Die erste Ausgabe findet digital unter dem Titel FutureLovers statt. An vier Tagen wird ein Raum für queere Perspektiven geschaffen – unter anderem nimmt Antje Prust mit auf eine Recherche der queer-feministischen Tanzrituale.

Belendjwa Peters Solo-Musical MWINDA wird präsentiert. Christopher Heisler führt kunstvoll durch die Stadt und die Straßen Dortmunds.

Tanz- und Schreibworkshops sind Teil des empowernden Programms. Talks und Gesprächsrunden suchen nach den queeren Perspektiven im Ruhrgebiet, nach der Kunst als Selbstermächtigung und dem Theater als (Verun-) Möglichkeitsraum. Der Auftakt wird von Jayrôme C. Robinet mit Ideen und Impulsen über die Zukunft gestaltet.

Außerdem wird der FutureLove-MiniBall gefeiert, der Vernetzung und Begegnung mit Institutionen und Personen aus der Region fördert.

Der preisgekrönte Film FUTUR III wird gestreamt und das erste deutschsprachige Queer-Magazin Glitter vorgestellt.

Der Raum ist eröffnet. Die Zukunft war schon immer da. Nun hat sie den Raum in allen Widersprüchlichkeiten und Widerständen. Mit dem Queer-Festival wird Ausschau gehalten nach der zukünftigen Liebe und der Liebe für die Zukunft.

Das gesamte Programm findet ihr auf der Website. Die Zukunft ist queer!

Ein Großteil der Veranstaltungen wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Bitte achtet auf den Hinweis.

Das Festival wird gefördert von verschiedenen Ministerien in Nordrhein-Westfalen. Das Diskursprogramm wird in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW realisiert.

Mitwirkende

Antje Prust(Schauspieler/in)
Jayrôme C. Robinet(Schauspieler/in)
Alina Aleshchenko(Produktionsleitung)
Megha Kono-Patel(Produktionsleitung)
Christopher-Fares Köhler(Produktionsleitung)
Kirsten Möller(Produktionsleitung)

Spielzeiten

Donnerstag, 24. Juni 2021 (Premiere / Uraufführung)

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