Durch den künstlerischen Umgang mit dem Mittel der Audiodeskription, das visuelle Inhalte sprachlich übersetzt, verschränken die sehenden und nicht sehenden Performer*innen visuelle und auditive Wahrnehmungsräume. Die Bild- und Hörflächen verbinden sich durch die Stimmen und Körper der Performer*innen zu einem Gebilde verflochtener Erzählungen und Interpretationen hybrider Erotik.
Begleitend zum Projekt Rose la Rose wird ein Rahmenprogramm zum Thema Audiodeskription als künstlerische Praxis angeboten.
Zusätzlich können blinde und sehbehinderte Zuschauer*innen sich für eine Haptic Touch Tour / Begehung des Bühnenraums vor jeder Vorstellung anmelden. Anmeldung unter martina@rtkulturbuero.de.


