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Eine wütende Frau

in Theater im Depot
Uraufführung/Premiere am 03. September 2021
Körperanarchie trifft auf Cello und Performance auf Live-Musik. Das Stück thematisiert Wut und gesellschaftliche Erwartungen an Frauen.
© Drangwerk

Sie sprechen. Aber sie sprechen nicht. Sie würden gern. Und werden’s auch. Jeder Gedanke ist sichtbar. Es beginnt mit einem Schrei. Und die Energie fällt nicht ab.

75 % aller Entschuldigungen stammen von Frauen. Sie lächeln öfter. Wenn sie es nicht tun, irritiert das. Frauen verdienen durchschnittlich 19 % weniger als Männer. Wütende Frauen gelten als Mannsweiber, Kampflesben und Männerhasserinnen. Ist Wut ein männliches Privileg? Die WHO nennt Gewalt als eines der größten Gesundheitsrisiken für Frauen. Zeit, etwas zu verändern?!

Es geht um Stärke, Unabhängigkeit, Verletzbarkeit, Superheldinnen, Lebenshunger, Freiheit, Aufmerksamkeitsspannen, Angst, Wut und - jetzt kommt’s - auch noch intelligent ausformulierte Sätze. Drei Frauen als Sprachrohr für viele.

Mitwirkende

Lisa Sophie Kusz(Schauspieler/in)
Elisabeth Pleß(Schauspieler/in)
Elisabeth Coudoux(Sänger/in)

Spielzeiten

Freitag, 03. September 2021 (Premiere / Uraufführung)

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