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Nathan.Death

in Theater an der Ruhr
Uraufführung/Premiere am 24. September 2021
Die Frage nach Toleranz ist seit Lessings „Nathan der Weise“ bis heute komplex, insbesondere im Kontext der drei großen monotheistischen Religionen. Herbert Marcuses These, dass Toleranz auch in Repression umschlagen kann, wird in dieser Inszenierung aufgegriffen.
© Theater an der Ruhr, Anzeige

Zaimoglus und Senkels neue Version des Nathan-Stoffes beschreibt auf der Basis einer scheinbar fiktiven Realität den alten Grundkonflikt der religiösen Zugehörigkeiten, die von der Frage der politischen Macht nicht abzutrennen sind. Die Inszenierung von Philipp Preuss deutet die Erfindung des Monotheismus als Erfindung des Patriarchats, die Vertreter der drei Weltreligionen werden von drei Schauspielerinnen gespielt.

Eine Kooperation mit dem Ringlokschuppen Ruhr/Theaterallianz vier.ruhr

Mitwirkende

Günter Senkel(Autor/in)
Nir de Volff(Choreografie)
Sarah Moeschler(Schauspieler/in)
Berit Vander(Schauspieler/in)
Gabriella Weber(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 24. September 2021 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 29. September 2021
Mittwoch, 29. September 2021 (Schulvorstellung)
Donnerstag, 30. September 2021
Donnerstag, 30. September 2021 (Schulvorstellung)
Freitag, 01. Oktober 2021
Samstag, 02. Oktober 2021
Sonntag, 03. Oktober 2021
Donnerstag, 07. Oktober 2021
Freitag, 08. Oktober 2021

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