Das heitere Beziehungsdrama um den Grafen Tassilo und die Gräfin Mariza gehört zu den großen Operettenerfolgen Emmerich Kálmáns. Mit Foxtrott, Csárdás und Walzer wird hier auf den Trümmern der untergegangenen Doppelmonarchie getanzt. Der Abgesang auf die alte Welt zwischen Donau und Puszta traf den Geschmack des internationalen Publikums punktgenau. Unsterbliche Melodien wie „Komm mit nach Varaždin“ oder „Einmal möcht‘ ich wieder tanzen“ garantieren auch heute noch hartnäckige Ohrwürmer. Die österreichische Regisseurin Alexandra Frankmann debütiert am Staatstheater und erzählt die turbulente Geschichte um Liebe und Geld im mondänen Flair der Goldenen Zwanziger.
Gräfin Mariza
Uraufführung/Premiere am 11. Dezember 2021
Der verarmte Graf Tassilo verdingt sich nach Ende des Ersten Weltkriegs als einfacher Verwalter auf dem Gut der Gräfin Mariza. Diese sieht sich aufgrund ihres Reichtums von zahlreichen Verehrern umzingelt, denen sie sich durch die Ankündigung ihrer Verlobung mit dem fiktiven Operettencharakter Kolomán Zsupán zu entziehen versucht.

Mitwirkende
Georg Fritzsch(Musikalische Leitung)
Yura Yang(Musikalische Leitung)
Alexandra Frankmann(Regie)
Walter Vogelweider(Bühnenbild)
Alfred Mayerhofer(Kostümbild)
Till Nau(Choreografie)
Ulrich Wagner(Ensemble)
Stefan Woinke(Lichtdesign)
Florian Köfler(Dramaturgie)
Ina Schlingensiepen(Sänger/in)
Johannes Eidloth(Sänger/in)
André Post(Schauspieler/in)
Klaus Schneider(Sänger/in)
Merlin Wagner(Schauspieler/in)
Alexander Geller(Schauspieler/in)
Mehrzad Montazeri(Schauspieler/in)
Dilara Baştar(Schauspieler/in)
Henriette Schein(Schauspieler/in)
Karl Stefan Liebenberg(Schauspieler/in)
Christina Niessen(Schauspieler/in)
Horst Maria Merz(Schauspieler/in)
Peter Pichler(Schauspieler/in)
Luise von Garnier(Schauspieler/in)
Jennifer Feinstein(Schauspieler/in)
Martin Beddig(Schauspieler/in)
Wolfram Krohn(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Samstag, 11. Dezember 2021 (Premiere / Uraufführung)

