"Mein Name sei Gantenbein" treibt Max Frischs Lebensfrage danach, wer wir sind und wer wir sein könnten, auf die Spitze – und gibt der Zweifelhaftigkeit des modernen Menschen und der Abwägung von Wirklichkeit und Möglichkeit gleichermaßen eine Stimme. Oliver Reese, der bereits viele Monologe auf die Bühne gebracht hat, inszeniert eine eigene Bearbeitung des letzten großen Frisch-Romans mit Matthias Brandt, der dafür nach 20 Jahren Abstinenz auf die Bühne zurückkehrt.
Mein Name sei Gantenbein
Uraufführung/Premiere am 14. Januar 2022
Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles hinter sich und fangen noch einmal neu an: andere Stadt, anderer Beruf, andere Liebschaft. Was würden wir tun, wenn wir nur anders wollten?

Mitwirkende
Matthias Brandt(Schauspieler/in)
Oliver Reese(Regie)
Hansjörg Hartung(Bühnenbild)
Elina Schnizler(Kostümbild)
Jörg Gollasch(Komponist/in)
Steffen Heinke(Lichtdesign)
Johannes Nölting(Dramaturgie)
Spielzeiten
Freitag, 14. Januar 2022 (Premiere / Uraufführung)

