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Uraufführung/Premiere am 16. April 2022
In seiner Choreographie berührt Urs Dietrich Aspekte, die unseren Alltag prägen. Dabei geht es um die Auswirkungen der sich rasant verändernden Welt, die zu Vereinzelung, Isolation und Angst führen.
© Jörg Landsberg

Er spricht von der Angst und dem Aufwand für den Einzelnen, dazu gehören zu wollen und von der daraus resultierenden Verlorenheit. In seiner choreographischen Übertragung sucht er bewegende Bilder für Uniformiertheit und Angepasstsein, geht es ihm doch in all seinen Werken um den Einzelnen. Kontrapunktisch zur Enge und Getriebenheit setzt er die Luft in Bewegung, macht sie sichtbar, spürbar – verengt und öffnet die Horizonte!

Musikalischer Ausgangspunkt für die Choreographie des Schweizers Urs Dietrich sind live gespielte Streichquartette von Henryk Mikołaj Górecki und Franz Schubert. Den Bühnenraum kreierte Alfred Peter, das Licht gestaltete Hans-Joachim Köster.

Mitwirkende

Urs Dietrich(Choreografie)
Alfred Peter(Bühnenbild)
Shotaro Kageyama(Musiker/in)
Ilzoo Park(Musiker/in)
Evgeny Selitsky(Musiker/in)
Magdalena Rozanska(Musiker/in)
Ursina Staub(Musiker/in)
Ayane Koga(Musiker/in)
Yumin Lee(Musiker/in)
Katrin Geelvink(Musiker/in)
Filipa Amorim(Tänzer/in)
Gennaro Chianese(Tänzer/in)
Alexandre Démont(Tänzer/in)
Julie Endo(Tänzer/in)
Yu-Hung Huang(Tänzer/in)
Antonio Moio(Tänzer/in)
Beatrice Panero(Tänzer/in)
Sara Peña(Tänzer/in)
Dario Rigaglia(Tänzer/in)
Andrea Schuler(Tänzer/in)
Suzanne Vis(Tänzer/in)

Spielzeiten

Samstag, 16. April 2022 (Premiere / Uraufführung)
Mittwoch, 20. April 2022
Freitag, 13. Mai 2022
Sonntag, 22. Mai 2022
Samstag, 28. Mai 2022

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