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Drei Schwestern

Uraufführung/Premiere am 29. April 2022
In Anton Tschechows »Drei Schwestern« reden die Menschen darüber, dass man sie bald vergessen wird und dass nichts im Leben Bestand hat. Sie reflektieren über vergangene Kriege und die Suche nach einem sinnvollen Leben.
© HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN

Früher war es fürchterlich, heute geht es besser, aber es ist noch nicht gut, irgendwann wird das Leben der Menschen einen Sinn machen und glücklich sein, irgendwann, jetzt kann es noch nicht sein, aber wenn wir wieder in Moskau wären, hätten wir vielleicht ein erfüllteres Leben.

Das Stück hat seine Uraufführung am 31. Januar 1901 im Moskauer Künstlertheater erlebt.

Deutsch von Ulrike Zemme

Mitwirkende

Rolf Glittenberg(Bühnenbild)
Oliver Porst(Lichtdesign)
Daniel C. Schindler(Dramaturgie)
Paul Simon(Schauspieler/in)
Christina Tzatzaraki(Schauspieler/in)
Lena Hilsdorf(Schauspieler/in)
Mira Benser(Schauspieler/in)
Lina Habicht(Schauspieler/in)
Christian Klischat(Schauspieler/in)
Matze Vogel(Schauspieler/in)
Christoph Kohlbacher(Schauspieler/in)
Noah L. Perktold(Schauspieler/in)
Uwe Kraus(Schauspieler/in)
Felix Strüven(Schauspieler/in)
Benjamin Krämer-Jenster(Schauspieler/in)
Bernd Ripken(Schauspieler/in)
Monika Kroll(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 29. April 2022 (Premiere / Uraufführung)

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