Klapproth kontaktiert seinen Neffen Max, Informatikstudent in Berlin, er solle so eine Einrichtung ausfindig machen. Max kennt ein derartiges Etablissement zwar nicht, aber die Aussicht darauf, für die Hilfeleistung finanziell vom Onkel bei einem Start-up unterstützt zu werden, macht ihn erfinderisch. Er führt Klapproth in die Pension Schöller, wo er auf eine illustre Schar vermeintlicher „Patient:innen“ trifft.
Wahnsinn und Normalität – die Grenzen sind hier fließend. Marc Becker hat das bekannte Lustspiel mit wunderbar schrägem Humor in ein neues zeitliches Setting übertragen.
Neufassung von Marc Becker
Regie: Marc Becker
Bühne & Kostüme: Sandra Münchow
Musikalische Leitung: Cindy Weinhold
Dramaturgie: Jonas Hennicke


