Welche Last wiegt auf denjenigen, die sich trauen, ihren Eltern gegenüber oppositionell zu sein? Und wie stark sind die materiellen und ideologischen Kontinuitäten des rechten Erbes heute noch? Wie unterschiedlich können Lebenswege sein, die vom scheinbar gleichen Punkt aus starten? Wer trifft welche Entscheidungen und warum in dieser Familie? Wer hat eine Wahl? Und wer redet sich raus?
Geschwister
Uraufführung/Premiere am 17. Juni 2022
Ein Tag im Leben einer Familie in Westdeutschland im Jahr 1967. Die Kinder der Schweige-Generation treten ihr Erbe an und die Inszenierung beleuchtet das Weiterleben des Nationalsozialismus in einer bürgerlichen Familie bis zu den ersten Morden des NSU.

Mitwirkende
Ersan Mondtag(Regie)
Simon Lesemann(Bühnenbild)
Josa Marx(Kostümbild)
Marek Mauel(Lichtdesign)
Valerie Göhring(Dramaturgie)
Bart Demey(Komponist/in)
Tania Gallagher(Komponist/in)
Ariane Andereggen(Schauspieler/in)
David Bennent(Schauspieler/in)
Yanina Cerón(Schauspieler/in)
Lea Draeger(Schauspieler/in)
Tina Keserovic(Schauspieler/in)
Sema Poyraz(Schauspieler/in)
Falilou Seck(Schauspieler/in)
Çiğdem Teke(Schauspieler/in)
Spielzeiten
Freitag, 17. Juni 2022 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 18. Juni 2022
Sonntag, 26. Juni 2022

