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Guillaume Tell

in Stadttheater Bern
Uraufführung/Premiere am 15. Oktober 2022
Der Freiheitskampf Wilhelm Tells, der gemeinsam mit den Urkantonen die Habsburger Gewaltherrschaft abzuschüttelt, ist ein zentraler Schweizer Mythos. Die Faszination dieser Figur hat zahlreiche Spuren in der Kulturgeschichte hinterlassen und zeigt, dass die berühmteste Opernversion des Stoffes von Gioachino Rossini stammt.
© Portrait Gioachino Rossini

Die Frage nach den Bedingungen von Freiheit kennt eben keine Grenzen, und jede Generation steht immer wieder vor der Frage, welche Mittel in welcher Situation gerechtfertigt und richtig sind, um die Freiheit des Einzelnen wie der Gemeinschaft zu garantieren oder erneut zu erlangen, sollte sie verloren sein. Rossini jedenfalls lässt vor allem diejenigen hoffen, die an die Liebe glauben, die zwischen verfeindeten Parteien zu Frieden führen kann.

Die Regisseurin Amélie Niermeyer und ihr Bühnenbildner Christian Schmidt begeben sich nicht auf eine historisierende Spurensuche in der Schweiz, sondern sehen in vielen Ländern Europas drängender denn je die grosse Sehnsucht nach Freiheit und ihr Versprechen.

Mitwirkende

Sebastian Schwab(Musikalische Leitung)
Christian Schmidt(Bühnenbild)
Bernhard Bieri(Lichtdesign)
Axel Aust(Kostümbild)
Dustin Klein(Choreografie)
Rainer Karlitschek(Dramaturgie)
Zsolt Czetner(Musikalische Leitung)

Spielzeiten

Samstag, 15. Oktober 2022 (Premiere / Uraufführung)

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