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Ich, Wunderwerk und How much I love disturbing content

Uraufführung/Premiere am 11. November 2022
Die Macht der technisch reproduzierten Bilder und deren Einfluss auf unsere Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt dieses Theaterstücks. Amanda Lasker-Berlin thematisiert, wie bewegte Bilder und verstörende Inhalte unser kollektives Gedächtnis prägen.
© Theater Aachen

Ein grobkörniges Video zeigt eine Weihnachtsfeier und enthält Hinweise auf dunkle Familiengeheimnisse. Niemand muss mehr hinaus in die Welt, dank der Medien kommen die Bilder zu jedem nach Hause. Aus Handelnden werden Konsument*innen des Visuellen.

Die junge Autorin Amanda Lasker-Berlin hat einen dichten Theatertext über die Macht der technisch reproduzierten Bilder geschrieben. Sie lässt verschiedene Stimmen von Sehwelten berichten, die dauerhafte Eindrücke hinterlassen und die Wahrnehmung der Welt entscheidend beeinflussen.

Mitwirkende

Christin Treunert(Bühnenbild)
Reinar Ortmann(Dramaturgie)
Eduard Joebges(Lichtdesign)
Elke Borkenstein(Schauspieler/in)
Emilia Haag(Schauspieler/in)
Tina Schorcht(Schauspieler/in)
Benedikt Voellmy(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 11. November 2022 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 19. November 2022
Freitag, 25. November 2022
Mittwoch, 30. November 2022
Dienstag, 06. Dezember 2022
Freitag, 16. Dezember 2022
Freitag, 23. Dezember 2022
Donnerstag, 19. Januar 2023
Freitag, 27. Januar 2023
Freitag, 03. Februar 2023

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