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Antonio Vivaldis »Il Giustino«

in Staatsoper Unter den Linden
Uraufführung/Premiere am 20. November 2022
Liebe, Krieg und Gewalt, Erotik, Eifersucht und Intrigen, Machtgier, Mutproben und große Visionen: Mit »Il Giustino« entwirft Antonio Vivaldi ein actionreiches und affektgeladenes Bühnenspektakel über den Aufstieg des jungen Bauern Giustino an die Spitze der römischen Politik, in dem sich nicht nur byzantinische Heldinnen, sondern auch Bären, Meeresungeheuer und aus Gräbern sprechende Stimmen zu Wort melden.
© Staatsoper Berlin

In den 1920er Jahren ereignete sich die außergewöhnliche Wiederentdeckung einer großen Anzahl der von Vivaldi komponierten Opern, darunter auch »Il Giustino«. Der Fund der Manuskripte wirft ein neues Licht auf das Schaffen Vivaldis, der vor allem als Komponist von Instrumentalmusik des Barock Bekanntheit erfährt, als Opernkomponist aber weitgehend unbekannt ist. Nahezu einhundert einfallsreiche, kontrastierende Arien und Rezitative umfasst die Partitur, in die Vivaldi kunstvoll Zitate früherer Werke eingewoben hat.

Mitwirkende

René Jacobs(Musikalische Leitung)
Thilo Ullrich(Bühnenbild)
Eva-Maria Van Acker(Kostümbild)
Sascha Zauner(Lichtdesign)
Gerhard Polifka(Ensemble)
Martin Mutschler(Dramaturgie)
Jana Beckmann(Dramaturgie)
Raffaele Pe(Sänger/in)
Kateryna Kasper(Sänger/in)
Christophe Dumaux(Sänger/in)
Robin Johannsen(Sänger/in)
Siyabonga Maqungo(Sänger/in)
Helena Rasker(Sänger/in)
Olivia Vermeulen(Sänger/in)
Magnus Dietrich(Sänger/in)

Spielzeiten

Sonntag, 20. November 2022 (Premiere / Uraufführung)

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